Gottes Fürsorge (engl. „master care“) – Missionare wissen sich von Gott ausgesandt. Er sorgt für uns, ist in jeder Lebenslage bei uns und verlässt uns nie, auch wenn andere Unterstützungssysteme ausfallen. Unsere Beziehung zu Gott, ausgelebt in Gebet, Bibellese und anderen geistlichen Disziplinen, motiviert uns, auch für Seine Sache, also unseren Dienst, Fürsorge zu tragen. Einer mit Gott ist immer in der Mehrheit.

Selbstfürsorge (engl. „master care“) – ist das Rückgrat des Fürsorgeanliegens. Missionare tragen eigene Verantwortung für ihre Gesundheit und ihr Wohlbefinden in allen Lebensbereichen.

Auch die gegenseitige Fürsorge (engl. „mutual care“) und Unterstützung vor Ort durch Familie, Freunde, die Gemeinde und Missionarskollegen zum Zweck der Ermutigung, Rechenschaft und Korrektur bildet einen ganz wesentlichen Bestandteil eines gut funktionierenden und dauerhaften Dienstumfelds.

Fürsorge der Sender (engl. „sender care“) – die Verantwortung der sendenden Gemeinde und der Missionsgesellschaft, also in unserem Fall Globe Mission, den Missionar von der Mobilisation bis zur Pensionierung, bzw. Rückkehr zu begleiten.

Fürsorge durch Spezialisten (engl. „specialist care“) – hier geht es um ein professionelles, persönliches und praktisches Angebot von Fürsorge in den Bereichen körperlich/medizinisch, Teamaufbau/ zwischenmenschliche Kompetenz, finanziell/logistisch, Seelsorge/psychologische Hilfe, Krise/Notfallhilfe, Familie/Missionarskinder, Weiterbildung/Karriereentwicklung, pastoral/geistlich. Diese können wir bei Bedarf vermitteln.

Fürsorge durch ein Inter-Agentur Netzwerk (engl. „network care“) – Ausbau eines Netzes an Beziehungen auf dem Feld zwischen verschiedenen Werken/Gemeinden zur gegenseitigen