Manuel und Miriam Becker
Herkunft:
Deutschland
GM Missionare seit:
2015
Arbeitsfeld:
Thailand
Projektnummer
Bei Spenden bitte immer angeben!
Herkunft:
Deutschland
GM Missionare seit:
2015
Arbeitsfeld:
Thailand
Bei Spenden bitte immer angeben!
Bis heute sind 40 % der Weltbevölkerung davon abgeschnitten, Freiheit und Heilung in Jesus zu finden. Sie sind die Unerreichten. Sie haben nur sehr schwer Zugang zum Evangelium – sie haben keine Bibel, keine Kirche in der Nähe und kennen keinen Gläubigen, der ihnen von Jesus erzählen könnte.
Über 90 % der Unerreichten leben im 10/40-Fenster. Man könnte annehmen, dass die Mehrheit aller Missionare unter diesen 3 Milliarden Menschen arbeitet. Doch nur 3 % aller Missionare sind dort tätig.
Die Thailänder zählen zu den Unerreichten. Ohne Gott geht es in die Dunkelheit. Die Abwesenheit des Evangeliums in Thailand macht sich im Land deutlich. Laut thailändischen Zeitungen sind mehr als 70% aller thailändischen Männer ihren Partnern untreu, häusliche Gewalt ist weitverbreitet und die Dunkelziffer von Kindesmissbrauch ist extrem hoch. Familien leiden. Das Land braucht Jesus.
Thailand gilt als Paradebeispiel für erfolglose Mission. Seit mehr als 200 Jahren arbeiten Missionare in Thailand, aber weniger als 0,5% der thailändischen Buddhisten haben angefangen, Jesus nachzufolgen. Es ist das Land mit den meisten Missionaren in Süd-Ost-Asien, aber der wenigsten Frucht. Warum ist es, dass die Thailänder so resistent dem Christentum gegenüber sind? Genau diese Frage haben wir über 10 Jahre lang erforscht und versucht, Lösungen für das Problem zu finden. Die Antwort ist vielschichtig, aber eine Kurzversion ist:
Die Unerreichten sind aus einem guten Grund unerreicht. Missionare bringen ganz oft das große Paket „westliches Christentum“ mit sich. Dies ist ganz oft nicht verständlich für die Unerreichten und nicht vereinbar mit ihrer Kultur. Deshalb lehnen sie es ab. Deshalb haben wir ausprobiert, wie es für Thailänder aussehen kann, Jesus als Thailänder nachzufolgen, ohne ihnen dafür westliche Kultur aufzwingen zu müssen. Wir wollen sehen, dass Thailänder anfangen, Jesus auf eine Art und Weise nachzufolgen, die kulturell passt, reproduzierbar ist und dadurch zu Multiplikation führt.
Thailand gilt als Paradebeispiel für erfolglose Mission. Seit mehr als 200 Jahren arbeiten Missionare in Thailand, aber weniger als 0,5% der thailändischen Buddhisten haben angefangen, Jesus nachzufolgen. Es ist das Land mit den meisten Missionaren in Süd-Ost-Asien, aber der wenigsten Frucht. Warum ist es, dass die Thailänder so resistent dem Christentum gegenüber sind? Genau diese Frage haben wir über 10 Jahre lang erforscht und versucht, Lösungen für das Problem zu finden. Die Antwort ist vielschichtig, aber eine Kurzversion ist:
Die Unerreichten sind aus einem guten Grund unerreicht. Missionare bringen ganz oft das große Paket „westliches Christentum“ mit sich. Dies ist ganz oft nicht verständlich für die Unerreichten und nicht vereinbar mit ihrer Kultur. Deshalb lehnen sie es ab. Deshalb haben wir ausprobiert, wie es für Thailänder aussehen kann, Jesus als Thailänder nachzufolgen, ohne ihnen dafür westliche Kultur aufzwingen zu müssen. Wir wollen sehen, dass Thailänder anfangen, Jesus auf eine Art und Weise nachzufolgen, die kulturell passt, reproduzierbar ist und dadurch zu Multiplikation führt.
Wir leben seit 2014 in Thailand. Seitdem haben wir unzählige Projekte geleitet und durchgeführt, um dazu beizutragen, dass sich die Königsherrschaft Gottes in Thailand ausbreitet.
Unter anderem haben wir ein Bibelübersetzungsprojekt geleitet, ein Gebetsheft für Thailand erstellt, mehrere Thailänder zu Jesus geführt und gejüngert und ein Evangeliumsvideo produziert, was bereits zehntausendfach geschaut wurde.
Gebetsheft auf Deutsch | Gebetsheft in English
Aktuell liegt unser Fokus darauf, das weiterzugeben, was wir in den letzten Jahren lernen durften.
Manuel hat sich mit einem thailändischen Pastor zusammengetan, um gemeinsam einen thailändischen Bibel-Podcast zu produzieren. Damit wollen wir den Thailändern helfen, die Bibel besser zu verstehen und Jesus im Alltag nachzufolgen.
Manuel ist im Leitungsteam von SEANET, dem weltweit größten Netzwerk von Christen, die unter Buddhisten arbeiten. Als Herausgeber der SEANET-Buchreihe trägt er dazu bei, andere Missionare zu befähigen, Buddhisten besser erreichen und jüngern zu können.
Weiterhin schreibt Manuel Artikel für theologische und missiologische Fachzeitschriften, um auch dadurch beizutragen, dass Missionare weltweit Jesus auf eine Art und Weise verkünden, die im lokalen Kontext Sinn macht und dadurch hoffentlich zu Multiplikation führt.
Aber wir sind nicht nur Theoretiker. Wir versuchen das, was wir lehren, so gut wir können, selbst umzusetzen. Manuel ist Teil einer Motorbike-Gang. Sein Traum ist es, zu sehen, wie das Königreich Gottes diese Gang durchdringt und verändert.
Wir investieren in eine kleine thailändische Kirchengemeinde und unterstützen Entwicklungshilfe-Projekte, wenn sich eine Not in unserem Kontext auftut.
Auch liegen uns Familien und Ehen am Herzen. Deshalb bieten wir einen englischen Online-Video-Ehekurs an, den alle Paare in ihrem eigenen Tempo machen können.
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