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Peter und Katharina de Graaf

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Herkunft: Holland / Deutschland
GM Missionare seit: 2013
Arbeitsfeld: Grönland

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Wir sind Peter und Katharina de Graaf, verheiratet seit 2009. Mitlerweile sind wir stolze Eltern eines Sohn, Joël, geboren 2013 in Holland und zweier Töchter, Cora (2016) und Leni (2018), die in Grönland gebohren wurden.

Peter ist 2006 für einen Kurzzeit-Missionseinsatz (mit YWAM) in Grönland gewesen. Er sah, wie das Evangelium, die Menschen dort tief berührte. Das weckte in ihm ein Verlangen, um irgendwann nach Grönland zurück zu kehren. Die Arbeit dort hatte gerade erst begonnen und Jüngerschaft für die Menschen, die Jesus kennengelernt hatten war notwendig.
In 2011 ist uns deutlich geworden, dass Gott uns ruft, uns für sein Königreich in Ost-Grönland einzusetzen. 

Seit September 2014 wohnen wir Grönland. Die ersten 4 Monate haben wir uns in Nuuk, der Hauptstadt von Grönland, eingearbeitet. Wir haben Sprache, Kultur und sowie die kirchlichen Arbeit, die in verschiedenen Orten entlang der Westküste etabeliert ist, kennengelernt. Ende Januar 2015 sind wir in Tasiilaq, unserem Einsatzort angekommen. Auf den ersten Blick scheint Tasiilaq mit seinen bunten Häuschen ein idyllischer Ort zu sein. Aber der Schein trügt: Alkoholismus, häusliche Gewalt und Missbrauch sind hier an der Tagesordnung und die Selbstmordrate ist unter den höchsten weltweit. In dieser Dunkelheit beginnt Gottes Licht zu scheinen! Wir sind durch den geistlichen Hunger der Menschen hier überracht und sehen mit Begeisterung wie Gott ihnen darin begegnet und neues Leben schenkt. Menschen zu helfen, in diesem neuen Leben mit Gott und miteinander zu wachsen, ist der Schwerpunkt unserer Arbeit. Das tun wir durch persönliche Beziehung und verschiedene Aktivitäten. Zweiwöchentlich haben wir einen Gottesdienst und unter der Woche bieten wir eine Mini-Bibelschule an. Auch Seelsorge und Evangelisationsgottesdienste sind Teil unserer Arbeit. 
Es ist uns wichtig, die Menschen hier zu verstehen und in ihrer Herzenssprache erreichen zu können. Deswegen versuchen wir Ost-Grönländisch  zu lernen. 
 
Unsere Vision ist es Menschen, durch Jesus Christus, in einer lebendigen Beziehung mit Gott zu verbinden, und ihnen zu helfen in dieser Beziehung zu wachen. So werden sie in ihrem täglichen Leben Gott erfahren und das auch mit anderen teilen können. Eine Zusammenfassung dessen findet sich in Epheser 4:12 – “Sie alle sollen die Christen für ihren Dienst ausrüsten, damit die Gemeinde Jesu aufgebaut und vollendet wird.” Wenn die Gemeinde Jesu aufgebaut ist, wird sie Antworten auf die vielfältigen Probleme hier in Tasiilaq bieten können und Veränderung in Gang setzen.

Rundbriefe

 

Missionshaus Tasiilaq 

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Missionshaus Tasiilaq – Friedenshaus 

Das Friedenshaus: ein Ort, an dem die Liebe Gottes unter den Ostgrönländern leuchtet.

Ostgrönland zeichnet sich durch seine atemberaubende Natur aus und ist eines der abgelegensten Gebiete der Welt. Was viele nicht wissen ist, dass die Menschen hier mit großen sozialen Problemen zu kämpfen haben und in tiefster Dunkelheit ohne Gott leben. Gerade hier „am Ende der Welt“ muss Gottes Liebe die Menschen in Wort und Tat berühren, damit das Reich Gottes sichtbar wird. Das Friedenshaus wird die fehlenden Räumlichkeiten für diese Arbeit bereitstellen.

Das Gebäude soll Platz bieten für Gottesdienste sowie für Kleingruppen, Kinderarbeit, Seminare und Workshops. Auch soziale Aktivitäten können hier angeboten werden, die Außenstehende mit der Botschaft der erlösenden Liebe Christi in Verbindung bringen. Es wird auch Raum geben um Gastsprecher und Kurzzeitmissionare, die die Arbeit unterstützen, zu beherbergen.

Alle Aktivitäten, die im Friedenshaus stattfinden dienen dazu, Menschen in Beziehung mit Gott und miteinander zu verbinden. Das bringt Hoffnung! Menschen lernen, in dem neuen Leben zu leben, das Christus ermöglicht hat. Letztendlich wird dies zu einer grundlegenden Veränderung der gelähmten Gesellschaft Ostgrönlands führen.
Diese Arbeit hat bereits begonnen, aber ohne Räumlichkeiten ist es schwierig, sie zu organisieren und auszuweiten. Das Haus wird es der lokalen Arbeit ermöglichen, mehr Frucht zu tragen.

Wir sind allen sehr dankbar, die dieses Projekt finanziell unterstützen wollen! Die erwarteten Kosten betragen ca. € 300.000. Bisher wurden € 50.000 gesammelt. Könntest Du Dir vorstellen dazu beizutragen, dass das Friedenshaus Wirklichkeit werden kann? Wenn es Zeit für die Bauarbeiten ist, sind Freiwillige herzlich eingeladen, nach Grönland zu kommen, um auf praktische Weise zu helfen. Eine Einladung hierfür wird rechtzeitig über den Rundbrief von Peter und Katharina de Graaf verschickt.

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