Seit 25 Jahren "gemeinsam für die Nationen" - Globe feierte Jubiläum

Am Samstag, den 27. Juni feierten wir bei Globe unser 25-jähriges Jubiläum. Vertreter aus Gemeinden, anderer Missionsgesellschaften sowie Unterstützer aus ganz Deutschland feierten mit uns dieses Ereignis mit einem bunten Programm aus Berichten, Interviews und Musik sowie mit kulinarischen Köstlichkeiten aus unterschiedlichen Ländern.

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7 Fakten über Globe Mission, die dich überraschen könnten

Globe Zentrale-26Globe Mission ist eine deutsche Missionsgesellschaft, aber wusstest du auch, dass wir Missionare aus der ganzen Welt ausgesandt haben?

Welche der folgenden Infos über uns kennst du sonst noch:

 

1.    Bei uns geht es um Missionare, nicht um eigene Missionsprojekte
 
Member CareEs ist tatsächlich so: als Missionsgesellschaft bauen wir keine eigenen Projekte auf (wie z. B. eine Globe-Schule oder ein Globe-Krankenhaus). Stattdessen unterstützen wir Menschen mit einem Ruf Gottes, die eigene Auslandsprojekte auf dem Herzen haben und diese initiieren und leiten wollen.
 
Dadurch stehen bei uns die Missionare im Mittelpunkt! Wir unterstützen sie durch Ausbildung, strategische Beratung, Spendenbuchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit, Member Care und vieles mehr.
 
 
2.    Unsere Zentrale sitzt in einer kleinen Stadt am Rande Deutschlands

Globe Zentrale-35Noch nie von Hamminkeln gehört? Das muss sich ändern! Schließlich hat Hamminkeln, die nette niederrheinische Stadt in der Nähe der Niederlande, mehr als 25.000 Einwohner, eine schöne alte Windmühle, viele Kühe und Pferde, und… uns, Globe Mission!
 
Unsere Missionsgesellschaft liegt direkt am Ortsbahnhof. Wer uns besuchen kommt, staunt über die schöne Natur, die vielen Felder und die dörfliche Ruhe. Wir lieben Hamminkeln. Komm doch mal vorbei!
 
 
3.    Wir sind ein kleines, aber feines Team

Globe Mission MitarbeiterWer würde uns wohl glauben, dass unsere gesamte Arbeit vor Ort von nur zwei Vollzeit-Mitarbeitern und fünf Teilzeit-Mitarbeiterinnen gestemmt wird? Neben der Missionsleitung und Durchführung der Seminare fällt im Sekretariat, in der Öffentlichkeitsarbeit, im Gästehaus, in der Übersetzung und in der Buchhaltung viel Arbeit an.
 
Dazu kommen bei Bedarf eine Handvoll ehrenamtlicher Mitarbeiter und… fertig ist das Team unserer Missionsgesellschaft!
 
 
4.    Unsere Missionare arbeiten in rund 30 Ländern
 
HPIM3301Globe-Missionare und Missionspartner dienen in Afrika, Asien, Europa und Nord- und Südamerika (Menschen mit einem Ruf nach Australien und Ozeanien dürfen sich gerne an uns wenden). Sowohl in Paraguay, Kenia, Südafrika und Costa Rica als auch in Rumänien, Norwegen und Grönland sind unsere Auslandsmitarbeiter aktiv und verbreiten die gute Nachricht von Jesus Christus unter den Menschen.
 
Die Dienste sind dabei so vielfältig wie die Länder selbst: Globe Mission-Missionare helfen im Ausland bei Gemeinde- und Bibelschulgründungen, Hilfsdiensten für Arme, Waisen und Witwen, Evangelisationen, humanitären und medizinischen Diensten, Ausbildungsprojekten, Katastrophen und Nothilfeprojekten und weiteren Diensten zur Ehre Gottes.
 
 
5.    Unsere Missionare sind längst nicht alle Deutsche
 
IMG 7848Auch, wenn wir eine deutsche Missionsgesellschaft sind, sind viele unserer Missionare keine Deutschen. Mitglieder unserer Globe-Familie kommen unter anderem von den Philippinen, aus den USA, Costa Rica, den Niederlanden, Kamerun, der Schweiz, Bulgarien, Chile, Südafrika, Kenia, Nigeria, Brasilien, Peru…
 
Da fällt es nicht schwer zu glauben, dass die Mehrheit unserer Missionarsehepaare interkulturelle Ehen sind. Wir sind sehr dankbar für die große kulturelle Vielfalt unter unseren Missionaren!
 
 
6.    „Globe“ gibt es nicht nur in Deutschland
 
Globe Network Logo-6Globe Mission ist Teil des Globe-Netzwerkes, das weltweit aktiv ist. Seit 1973 sind Globe-Missionswerke in den USA, Deutschland, in der Schweiz und im Vereinigten Königreich entstanden. Als nächster Partner entsteht zurzeit Globe in Mexiko!
 
Auch in Zukunft wollen wir das Globe-Netzwerk vergrößern! In weiteren Regionen wollen wir die Gründung neuer, missionssendender und zurüstender Missionsgesellschaften fördern, damit die gute Nachricht von Jesus Christus kontextgerecht verbreitet werden kann.
 
 
7.    Dieses Jahr feiern wir unser 25jähriges Bestehen!
 
Feiern GlobeIm Jahr 2015 schauen wir zurück auf 25 Jahre, die von Gottes Treue und Wirken gefüllt sind. Globe wurde 1990 gegründet, um Strukturen zu schaffen, die es Deutschen ermöglichen, in die Weltmission zu gehen. Heute unterstützt Globe über 80 Missionare und Missionspartner aus den unterschiedlichsten Ländern weltweit. Wir sind dankbar für Gottes Wirken unter den Nationen!

 

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Globe Mission ist

Burkina Faso FulaniGlobe Mission ist eine internationale Organisation von Christen verschiedener Hintergründe und theologischer Färbungen, die Gottes Liebe persönlich erfahren haben und an andere weitergeben wollen. Wir glauben, dass Gott jedem Menschen, der sich ihm anvertraut, durch Jesus Christus erfülltes und ewiges Leben schenken will.

Wir unterstützen christliche Missionare weltweit u.a. durch

   einführende Trainings und vorbereitende Seminare;
   Strategieentwicklung, Projektberatung und psychologische Begleitung;
   Spendenbuchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit, sowieBeratung in der finanziellen und sozialen Absicherung.

Zu den Arbeitsfeldern unserer Missionare zählen

   Pioniermission und Gemeindegründungsarbeit
   Hilfe für Straßenkinder, Ernährungsprogramme, Kindergärten
   Entwicklungshilfe in Zusammenarbeit mit derLokalbevölkerung.

India CalcuttaWir glauben, dass das christliche Evangelium weder eine Erfindung des Abendlandes noch für eine Kultur allein vorgesehen ist. Der Auftrag Jesu, in alle Welt zu gehen, hat sich bis heute nicht geändert. Gemeinsam mit Christen weltweit wollen wir Gottes Botschaft überall bekannt machen: In Christus hat Gott die Menschen mit sich versöhnt.

Fotos: Caleb Project 2006

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Geschichten der Errettung

Seminar zum Erzählen biblischer Geschichten, November 2013

 

"Ich komme kaum zum Schlafen! Ich erzähle zu Hause bis in die Nacht meiner Familie alle biblischen Geschichten, die ich jetzt schon kenne!"

- Einer unserer mosambikanischen Mitarbeiter

Wir möchten Euch kurz von einem Seminar zum Erzählen biblischer Geschichten berichten, das im November stattfand. Die Zeugnisse, die wir bis jetzt schon hören durften, sind gewaltig. Ein mosambikanischer Mitarbeiter berichtete z. B., dass seine Frau sowie ein muslimischer Leiter und seine neun Arbeitskollegen sich alle für Jesus entschieden, nachdem der Mitarbeiter ihnen das Evangelium in Form von biblischen Geschichten erzählt hatte.

Diesen November reisten Paul und Theresa Kohler, Missionare bei Globe International, nach Eldoret (Kenia) und Nacala (Mosambik), um unsere dortigen Missionare und deren mosambikanische bzw. kenianische Mitarbeiter in die „Tricks und Kniffe“ des biblisches Geschichtenerzählens einzuweihen. Wir freuen uns über die Frucht, die aus dieser Zeit bereits entstanden ist, und glauben, dass Gott noch mehr vorhat.

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Globe Mission geht an die „Einheimischen“

Startschuss für eine neue Etappe des Dienstes

Uebergabe Andreas Seit dem 18. November ist es offiziell: Auf der Mitgliederversammlung von Globe Mission wurde Andreas Pestke als erster Vorsitzender gewählt. Andreas und Marion Pestke übernehmen ab Ende 2013 das Ruder von Globe Mission. Am 26. November durften Missionare und Freunde von Globe Mission gemeinsam mit allen Mitarbeitern in der Hamminkelner Zentrale die Leitungsübergabe feiern. Gleichzeitig war es eine Zeit des Abschiednehmens. Brad und Janet Thurston, die das Werk 1990 ins Leben riefen und bis 2013 leiteten, nahmen die Gelegenheit wahr, den Dienst, der ihnen ans Herz gewachsen und in den sie ihr Leben gemeinsam investiert hatten, ganz neu in Gottes Hände zu legen: diesmal indem die Verantwortung der jüngeren Generation übergeben wurde. Ihren Wohnsitz werden Brad und Jan nach North Carolina verlegen.

UebergabeSegnung

Der Abend der Übergabe war gefüllt mit herzlichen Begegnungen, es war ein fröhliches Wiedersehen mit vielen alten Freunden von Thurstons aus der Anfangsphase ihres Dienstes in Deutschland. Es wurde viel gelacht und es floss auch die ein oder andere Träne – ein „bitter-sweet moment“, wie Janet meinte. Brad wird von Amerika aus das Globe-Netzwerk koordinieren und weiter im Dienst für die Missionare unterwegs sein. Brad und Janet haben nach wie vor den Wunsch, Menschen und Ressourcen für weltweite Missionsarbeit zu mobilisieren. Janet wird sich allerdings von nun an viel Zeit für die sechs Enkelkinder nehmen. Beide sind dankbar, dass sie der Familie durch den Umzug in die USA näher sein dürfen.

 
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2. Dezember - Internationaler Tag für die Abschaffung der Sklaverei

Das Loch der Knechtschaft

Loch der KnechtschaftMosambik-Missionare Jan und Kia Rößler schickten uns in ihrem letzten Rundbrief ein Foto von einem fünf Meter tiefen Loch, das die Bevölkerung vor Ort für ein altes Sklavengefängnis hält. Der Sklavenhandel, der angeblich noch bis 1975 andauerte, ist dort längst kein vergessenes Thema.

So schreibt Jan Rößler: „Auch heute noch reißt das Wort Sklaverei bei den Mosambikanern alte Wunden auf. Wenn man z.B. biblische Geschichten erzählt, in denen Sklaven vorkommen, wirddieses Thema sofort zum Gesprächsmittelpunkt und die Menschen wollen wissen, ob es auch in Europa Sklaverei gibt oder gab.“

Die Frage ist berechtigt. Menschenrechtler, darunter beispielsweise die gemeinnützige Organisation Walk Free, schätzen, dass heute knapp 30 Millionen Menschen in Sklaverei leben. Auch in Europa leben Menschen in der Gewalt von Kriminellen und sind anderen Formen der modernen Sklaverei ausgesetzt.

Jesus selbst war ein Botschafter unter geknechteten Menschen. Er sah ihre Verängstigung, ihre Hilflosigkeit, ihre Unfreiheit – und als er die Menschenmengen in ihrer Verlorenheit sah, sagte er seinen Jüngern: „Die Erntefelder sind reif zur Ernte“, also bereit, Gottes freisetzende Botschaft zu empfangen. Was führt uns als Christen deutlicher die reale Not seelisch-geistlicher Knechtschaft vor Augen als die Tatsache, dass heute überall auf der Welt Millionen von Menschen in Sklaverei leben?

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Kandidatenschule 2013

Kandidatenschule Teilnehmer„Zeit, Energie, Leidenschaft und alle anderen Ressourcen eines Missionars sind viel zu kostbar, um sie in Projekte zu investieren, die nicht von höchster Qualität sind. ... Ich empfand ganz stark Gottes Segen auf Globe Mission während der Kandidatenschule 2013.“ So schreibt ein rumänischer Teilnehmer nach dem zweiwöchigen Training, das wir jedes Jahr für Menschen anbieten, die eine Berufung haben in die Mission zu gehen. Es dient dem gegenseitigen Kennenlernen und der Vermittlung von Wissen und von einigen praktischen Fähigkeiten.

Inzwischen gestalten wir die Lehreinheiten wie ein Training im Sinne von 2. Timotheus 2,2: „Was du von mir in Gegenwart vieler Zeugen gehört hast, das vertraue treuen Menschen an, die tüchtig sein werden auch andere zu lehren.“ Deshalb beinhaltet unser Unterricht fast immer auch, dass die Schüler das Gehörte wiedergeben oder anwenden. Kein Missionsschüler, kein Christ, kein Missionar sollte Zeiten haben, in denen er nur gelehrt wird oder nur lehrt. Wir alle sollten empfangen und weitergeben und das möglichst direkt und sofort! Eine Schülerin der diesjährigen Kandidatenschule sagte dazu: „Es ist ein solch einfaches Prinzip, hat aber seit meiner Rückkehr aufs Feld meine gesamte Sichtweise verändert.“

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Globe Europe heißt jetzt Globe Mission

Unsere Namensänderung

Pestkes Thurstons ZdZ Ab September 2013 hat unser Missionswerk einen neuen Namen: „Globe Mission“ steht für einen neue und internationalere Ausrichtung unseres Dienstes. Wir wollen in Zukunft verstärkt mit Gemeinden und den missionarischen Ressourcen des Globalen Südens zusammenarbeiten. Wir wollen uns nicht auf das Konzept europäisch initiierter Missionsarbeit außerhalb Europas beschränken, sondern wollen verstärkt auf die gegenseitige Unterstützung und den Austausch mit Missionarskollegen weltweit bauen. Hierzu bietet uns ein wachsendes internationales Netzwerk an Missionsgesellschaften und Partnergemeinden viele Möglichkeiten, die wir in den kommenden Jahren weiter ausschöpfen werden.

„Wir machen Mission möglich“

Gott hat uns als Missionswerk dazu beauftragt Menschen mit einem Ruf in die Mission zu helfen, diesen Ruf auch umzusetzen: das hat sich seit der Gründung von Globe nicht geändert. Wir wollen Christen ermöglichen, ihre missionarische Berufung umzusetzen, indem wir ihnen praktische Hilfe bieten, sie individuell beraten und ihren Dienst im Ausland geistlich mittragen. Mehr als 20 Jahre setzten wir unseren Schwerpunkt auf die Entdeckung von „Missionspotenzial“ in Deutschland und Europa und konnten viele Europäer auf dem Missionsfeld unterstützen. Nun sehen wir uns herausgefordert, diesen Dienst der Ermutigung und Hilfeleistung dorthin auszuweiten, von wo heute vermehrt Missionare ausgesandt werden: Asien, Afrika und Lateinamerika.

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Kann denn Helfen schaden?

Eine Welle der Hilfsbereitschaft

KindergruppeEine noch nie zuvor in solchem Ausmaß dagewesene Form der Hilfeleistung wird von Menschen aus westlichen Ländern geleistet.

Einzelpersonen, Ehepaare, Familien und große Gruppen, die nicht mehr nur Geld spenden möchten, sondern die persönlich und praktisch anpacken möchten oder die selber den Notleidenden in der Welt Hilfsgüter überreichen möchten, machen sich auf zu ein- bis mehrwöchigen Reisen. Sie sind von der Liebe Christi motiviert und möchten diese Liebe den Armen und Leidenden in der Welt zeigen.

Solche Reisen nennt man „short term mission“ (Kurzzeitmissionseinsatz). Man geht davon aus, dass jährlich einige Millionen solcher Hilfseinsätze unternommen werden. Besonders stark erleben wir dieses Phänomen hier in Mittelamerika, da es vor den Toren der USA liegt.

Hilfsbereitschaft ist eine christliche Tugend und wir sind alle dazu aufgerufen. Wir dürfen unsere Augen nicht vor der Not in der Welt verschließen. Die Bibel ist sehr eindeutig.

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Entdecktes Potential nutzen!

Brad ThurstonMit gerade einmal 13 Jahren gab ich Jesus das Versprechen, eines Tages für ihn nach Afrika zu gehen. Mit 16 Jahren habe ich zum ersten Mal eine Andacht veröffentlicht und mit 19 Jahren zum ersten Mal eine Predigt gehalten. Bereits mit 23 Jahren begann für mich ein internationaler Predigt- und Reisedienst, und mit 28 Jahren war ich schließlich auch zum ersten Mal in Afrika.

Diese Ereignisse haben mein Leben stark geprägt, und zu sehen, wie tausende Menschen durch die Kraft des Kreuzes Jesu verändert wurden, hinterließ einen bleibenden Eindruck bei mir. Ich erinnere mich noch, als ich 21 Jahre alt war, wie mir ein Gemeindeleiter sagte: „Um eine Gemeinde zu gründen, brauchst du mindestens zehn Jahre Erfahrung und mehr als 100.000 $ Startkapital.“ Die Antwort, die ich ihm damals in jugendlicher Klarheit gab, war: „Haben sich denn die ersten Jünger Jesu an deine Kriterien gehalten?“

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