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Manuel und Miriam Becker

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Herkunft: Deutschland
GM Missionar seit: 2015
Arbeitsfeld: Thailand


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Thailand
In Thailand leben 68 Millionen Menschen. Der Großteil von ihnen hat noch nie von Jesus gehört und weiß nicht, dass es einen Gott gibt, der sie liebt. Die meisten Thailänder sind Buddhisten, glauben aber auch an Geister. Diese versuchen sie durch tägliche Opfer zu besänftigen und sich ihr Wohlwollen zu sichern. Die Völkergruppe der „Central Thai“, die wir versuchen zu erreichen, ist eine der 25 größten unerreichten Völkergruppen weltweit. Das bedeutet, dass sie keinen Zugang zum Evangelium haben, weil sie keine einheimischen Christen kennen und es keine Gemeinden gibt, die versuchen sie zu erreichen.
Mönche im TempelDie wenigsten Thailänder wollen zu einer westlichen Religion wechseln, weil sie glauben dadurch ihre Kultur zu verraten. Dadurch wird Thailand zu einem sehr harten Missionsfeld. Wenn wir in derselben Geschwindigkeit weiter Thailänder für Jesus gewinnen wie in den letzten 100 Jahren, dann brauchen wir 1000 Jahre bis es 7% Christen in Thailand geben wird. Offensichtlich braucht es hier einen Strategie-Wechsel und viel Gebet.

Wer wir sind
Kinder im SlumWir (Manuel und Miriam Becker) haben beide unser Leben schon als Kinder Jesus anvertraut und haben viele Jahre in der Kinder- und Jugendarbeit unserer Heimatgemeinde mitgearbeitet. Jeder von uns war nach dem Abitur für ein Jahr im Ausland. Diese Missionseinsätze haben unsere Herzen für Mission bestärkt. Wir haben 2010 geheiratet, sind von Beruf Krankenpfleger und Grundschullehrerin und leben seit Januar 2014 mit unseren zwei Töchtern (Amy und Fiona) in Thailand. Wir lieben es, Menschen von unserem wunderbaren Gott zu erzählen und davon, was er für uns getan hat. Uns schmerzt es zu wissen, dass Millionen von Thailändern noch nie von der Liebe Jesu gehört haben und es in ihrem Leben auch nicht tun werden, wenn niemand hingeht und ihnen von unserem liebevollen Gott erzählt.

Unser Ziel
Unser Ziel ist es eine Gemeinde-Gründungs-Bewegung in Thailand zu sehen. Dies bedeutet eine rapide Multiplikation von einheimischen Gemeinden, die wiederum Gemeinden gründen. Thailändische HausgemeindeWir wollen helfen den Anstoß zu geben, damit so eine Bewegung beginnen kann. Millionen von Thailändern kennen Jesus nicht. Wir brauchen viele Gemeinden, die ihn bekannt machen.
Diese Gemeinden brauchen keine Gebäude sondern treffen sich in den Häusern der Mitglieder. Der Gottesdienst ist der thailändischen Kultur angepasst, wird nicht von uns Missionaren geleitet und sieht somit nicht mehr wie eine westliche Religion aus. Die Bibel ist die Grundlage von allem was gelehrt wird. Wir wollen, dass die Thailänder Gott mit dem anbeten was Gott in die thailändische Kultur hineingelegt hat. Um dieses Ziel zu erreichen gilt es die thailändische Kultur und Sprache gut zu studieren um Wege zu finden das Evangelium so zu erklären, dass es die Thailänder einfach verstehen können. Zu diesem Zweck leben wir in einer Stadt fern ab von allen Touristen in Zentral-Thailand. Hier gibt es Tausende von Dörfern, in denen es keinen einzigen Christen gibt. Wir wollen sehen wie Thailänder sich in Jesus verlieben und anfangen ihm nachzufolgen.

 

Rundbriefe