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L. M.

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Herkunft: Deutschland
GM Missionarin seit: 2018
Arbeitsfeld: Peru


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Aufgewachsen bin ich im schönen Bayern. Automatisch war ich dadurch katholisch, hatte jedoch keinerlei Beziehung zu Gott und nicht die geringste Ahnung, dass dieser Gott tatsächlich an mir interessiert ist und ich eine persönliche Beziehung mit ihm haben kann. Erst mit 15 Jahren lernte ich Jesus kennen und vertraute ihm mein Leben an.

Bereits kurze Zeit danach war mir klar, dass ich Menschen von Gott erzählen möchte und sie daran Anteil haben lassen möchte, was Gott in meinem Leben veränderte. Auch war mir klar, dass das über die Grenzen Deutschlands hinaus passieren sollte.

Zehn Jahre lang bestätigte Gott das nun auf unterschiedlichste Art und Weise und zeigte mir immer mehr meine Stärken und Gaben.

Durch Freunde bekam ich schließlich den Kontakt nach Peru.

In der Hauptstadt von Peru werde ich nun ab November 2018 in dem Verein namens „estacion esperanza“, was übersetzt so viel wie „Tankstelle der Hoffnung“ heißt, mitarbeiten. Der Schwerpunkt liegt dabei auf den Kindern und Jugendlichen des Slums. Durch Familienberatung, Erziehungskurse und Handarbeitskurse für Frauen wird jedoch auch versucht die ganze Familie mit einzubeziehen. Außerdem werde ich Teil eines Teams sein, das einmal die Woche in ein Frauengefängnis geht, um dort die gute Nachricht zu verkünden. Ebenfalls einmal wöchentlich findet ein Obdachlosengottesdienst im Zentrum der Hauptstadt statt.

Die Arbeit von „estacion esperanza“ ist somit sehr vielfältig. Im Vordergrund steht bei aller praktischen Hilfe und sozialen Arbeit die Verkündigung des Evangeliums und das Vorleben von Gottes Liebe. Die Menschen des Slums sollen von dem lebendigen und einzig wahren Gott erfahren.

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