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Birgit Ufermann

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Herkunft: Deutschland
GM Missionarin seit: 2005
Arbeitsfeld: Peru


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Ich wuchs als mittlere von drei Schwestern auf und habe mit 17 Jahren Jesus Christus mein Leben anvertraut. Bereits als Jugendliche habe ich bei einem Missionskongress Gott ggü. meine Bereitschaft ausgedrückt, irgendwann selbst als Missionarin in ein anderes Land zu gehen.

Meine Verbindung zu Peru entstand 1989 während einer Jüngerschaftsschule bei "Jugend mit einer Mission". Nach mehrtägiger Fürbitte in unserer Gruppe für dieses Land hatte ich den Eindruck, persönlich weiter für Peru beten zu sollen. Das tat ich in den folgenden Jahren, knüpfte außerdem Beziehungen zu verschiedenen dortigen Missionaren, sammelte Informationen und begann, Spanisch zu lernen.

Nach bereits abgeschlossener Krankengymnastik-Ausbildung ging ich 1991 zum Sozialpädagogikstudium nach Darmstadt, arbeitete dort anschließend fünf Jahre lang in einer Suchtklinik und machte eine berufsbegleitende Weiterbildung zur Sozialtherapeutin. In Darmstadt kam auch der Kontakt zu einem ebenfalls missionsinteressierten Ehepaar zu Stande, mit dem ich mich 3 ½ Jahre lang regelmäßig zur gemeinsamen Fürbitte für Peru traf. 1993 reiste ich zum ersten Mal selbst nach dorthin, um Land und Leute kennen zu lernen und eine evtl. Berufung weiter abzuklären. 1995 begleitete ich die o.g. Familie bei ihrer Ausreise, war 5 Jahre lang ihre deutsche Kontaktperson, fragte weiter nach Gottes Willen und unternahm zwei weitere Reisen nach Peru.

Im Sommer 1999 gab dann Gottes Reden in einem Traum den letzten Impuls für meine Ausreise nach Juliaca im südlichen Andenhochland. Ein Jahr später, im Juli 2000, erfolgte meine Aussendung als Missionarin durch die Evangelische Johannesgemeinde in Darmstadt.

Im Rahmen eines interkulturellen Teams lebte und arbeitete ich 11 ½ Jahre lang in dem 2001 gegründeten peruanischen christlichen Verein „Chacra de Dios“ (dt.: „Ackerfeld Gottes“). Schwerpunkte unserer Arbeit waren die Förderung der interdenominationalen Einheit, Multiplikatoren- und Leiterschulung durch verschiedene Angebote sowie später auch die Gründung einer christlichen Gemeinde in einem armen Stadtrandviertel.

Nach Abschluss meiner Dienstzeit bei „Chacra de Dios“ Anfang 2012 besuchte ich verschiedene andere Projekte innerhalb Perus, bevor ich für ein Sabbatjahr nach Deutschland ging. Neben der Auswertung der vorherigen Dienstetappe, Besuchsreisen und einer Grundausbildung in „Therapeutischer Seelsorge“ (ICL) begann ich zusätzlich meine Weiterbildung zum „Interkulturellen Coach“ an der AWM in Korntal.

Im März 2013 reiste ich erneut aus, diesmal in die 170.000 EW-Stadt Cajamarca (2750 ü. N.N.) in den nördlichen Anden Perus. Im Rahmen des CBC („Centro Bíblico Cajamarca“) arbeite ich in den Bereichen Jüngerschafts-, Mitarbeiter- und Leiterschulung, Lehre, Arbeit mit Frauen, Seelsorge/Mentoring, Evangelisation, Projektentwicklung sowie in der Unterstützung verschiedener Zweiggemeinden. Seit Februar 2015 können wir in unserer Gemeinde sowie der angegliederten christlichen Schule IEPC „Diego Thomson Burnet“ auch 1-2 IJFDler oder Praktikanten willkommen heißen.

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