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Armin und Patty Weißenfels

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Herkunft: Deutschland
GM Missionare seit: 1998
Arbeitsfeld: Indien


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Armin und Patricia (Patty) Weißenfels sind seit 1998 im missionarischen Dienst. Die Berufung dazu erhielten sie zu ganz unterschiedlichen Zeiten in ihrem Leben. Patty wuchs in einem Elternhaus auf, in dem die Bibel und die Gemeinde eine zentrale Rolle spielten. Bei einem Urlaubseinsatz in Zaire, Afrika, hatte sie das Empfinden, dass Gott sie in seinem Erntefeld gebrauchen will. Sie war Anfang 20 und noch ledig.

Armin, in einem traditionell katholischen Elternhaus aufgewachsen, kam erst viel später zu einer lebendigen Beziehung zu Jesus Christus. Obwohl sehr schnell in ihm der Wunsch wuchs, das wunderbare Erleben Gottes in seinem Leben anderen (und das auch weltweit) mitzuteilen, war es bis zum echten Schritt in eine Missionstätigkeit noch ein langer Weg.

Patty und Armin lernten sich in einer Gemeinde kennen und lieben. 1986 heirateten sie. Aus der Ehe gingen 4 Kinder hervor: Hannah, Tobias, Carsten und Friederike.

1994 kündigte Armin seine Stellung bei der Deutschen Bahn und die Familie zog nach Augsburg zu theologischen Studien an der Harvest Bibelschule. In dieser Zeit wuchs in Armin Klarheit darüber, dass unerreichte Volksgruppen beim Erfüllen des Missionsbefehls erste Priorität haben sollten. Außerdem wurde mit Indien das Land offenbar, in dem sie dienen sollten. 1998 folgten sie dem Ruf in die Zentrale der Globe Missionsgesellschaft, weil sie glaubten, dort für diesen Zweck fruchtbar sein zu können, auch wenn Armin anfangs für alle Art administrativer Tätigkeit zuständig war. Mit dem Wachstum der Gesellschaft reduzierte sich das aber immer mehr, bis schließlich der Medienbereich übrig blieb. Nach mehreren kurzen Besuchen Indiens, alleine und mit Gruppen, gründeten sie im Jahr 2000 den Arbeitszweig IN.touch.

Bei ihren Einsätzen in Indien dienten sie einheimischen Leitern und Teams, oder beteten für Land und Leute. Bald fingen sie an mit einheimischen Mitarbeitern im Himalaja Kindergärten zu gründen. Im Umfeld dieser Kindergärten sind mehr als 300 Hausgemeinden in ca. 20 unerreichten Volksgruppen entstanden. In Leprakolonien in Südindien dienten sie mit medizinischer Hilfe und unterstützten damit ebenfalls den Gemeindebau dort. Danach kamen die indigenen Volksgruppen Irula und Panniya in ihren Fokus. Auch hier wurde mit sozialen Mitteln (Kindergärten) gute Voraussetzungen geschaffen, auch das Evangelium weiterzugeben. Die Gemeindegründungsprojekte hatten Erfolg und die Kinderdienste konnten nach ein paar Jahren in einheimische Hände übergeben werden. Christliche Leiter dieser Volksgruppen erhielten Schulungen in Community Development, Story Telling und Church Planting Movements.

Seit 2010 arbeitet IN.touch mit einer christlichen NGO in Hyderabad zusammen. Wir betreiben eine Reihe von kleinen Kinderheimen, ein Back-To-School-Programm und ein Programm für Mädchen, die aus Prostituierten-Familien kommen. Da auch diese Kinder fast ausschließlich aus unerreichten Volksgruppen kommen und die NGO auch Gemeindegründungsteams hat, wissen wir uns auch hier ganz in unserem Gott gegebenen Auftrag.

Seit Herbst 2007 ist Armin vollzeitlich im Arbeitszweig IN.touch tätig und wird dabei von Patty unterstützt, so wie es ihr möglich ist. Armin und Patty leiten den Dienst von Deutschland aus.

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