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Andreas & Doreen Zuberbühler

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Herkunft: Schweiz und Deutschland
GM Missionare seit: 2014
Arbeitsfeld: Philippinen


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Seit Ende 2007 leben wir auf den Philippinen und helfen Armen, Bedürftigen, Benachteiligten und Straßenkindern in der Millionen Metropole Manila und darüber hinaus. Seit 2014 sind wir Missionare von Globe Mission und arbeiten vor Ort mit verschiedenen Organisationen und Gemeinden zusammen. Wir befinden uns in der Anfangsphase den Verein "Timothy Project" zu gründen. 

Team

Unser Team

Ein Schwerpunkt unseres Dienstes ist es junge Menschen in Jüngerschaft zu begleiten und ihnen zu helfen Gottes Berufung für ihr Leben zu entdecken. Wir fördern College – oder Berufsausbildung und arbeiten in Worship und Jüngerschaft mit kleinen Gemeinden zusammen.

Müllberg Payatas

Payatas

Payatas ist einer der größten aktiven Müllberge auf den Philippinen. Täglich bringen 500 LKWs den Müll aus der ganzen Stadt dort hin und bis zu 20 000 Menschen leben um dem Müllberg herum und suchen nach verwertbaren Dingen um zu überleben.
Unser Anliegen ist es, Menschen Perspektive zu geben und ihnen zu helfen ihren eigenen Lebensunterhalt zu verdienen. So arbeiten wir derzeit mit einer kleinen lokalen Gemeinde zusammen um eine Bäckerei zu starten.

Payatas

Zusätzlich planen wir in Zukunft ein Speisungsprogramm für die ärmsten Kinder anzubieten. Viele Kinder sind unterernährt, krank und leben inmitten von stinkendem Müll. Wir wollen eine Oase in diesem Dreck schaffen wo Kinder in sauberer Umgebung spielen können, eine gesunde Mahlzeit erhalten und Geschichten aus der Bibel hören.
Gerade die ärmsten Kinder gehen oft nicht in die Schule weil sie einfach keine Lust haben und weil sie nicht wissen warum sie die Schule besuchen sollten. Wir wollen sie spielerisch auf die Schule vorbereiten, ihren Horizont erweitern und die Freude am Lernen wecken.

Mindanao

Wir sind in den Vorbereitungen, in Malaybalay auf der Insel Mindanao ein Haus für Kinder in Not aufzubauen. Es gibt in der ganzen Provinz keinen Platz für Kinder in Not mehr. So sind 2 kleine Jungs im Jugendgefängnis untergebracht – dort gehören sie natürlich nicht hin! Das Gebäude ist von hohen Mauern mit Stacheldraht drauf umgeben. Außer ein paar kaputten Holzpritschen gibt es dort nichts. Keine Spielsachen, keine Bilderbücher, nichts!
Drei ältere Jungs sind wegen kleinen Diebstählen dort und scheinen den ganzen Tag nur herum zu sitzen. Wahrlich nicht der richtige Ort für kleine Kinder!
Aus mehreren Städten in dieser Provinz hören wir, dass die Sozialarbeiter nicht wissen wohin sie Kinder vermitteln sollen. Eine Mutter wollte vor kurzem ihr Baby an das Sozialamt abgeben, wurde aber abgewiesen.
In solch einen Situationen ist die Gefahr sehr groß, dass Babys/Kinder an Menschenhändler verkauft werden.
Uns liegt es am Herzen Kinder wenn möglich wieder in ihre Familien zurück zu integrieren, in Pflegefamilien oder zur Adoption zu vermitteln. Für Notfälle ist ein kleines familiäres Kinderheim aber auf jeden Fall besser als ein Jugendgefängnis!

 

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