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Kay und Anne-Kathrin Schubert

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Kay, in Berlin geboren, versuchte den Sinn seines Lebens in verschiedenen Religionsrichtungen zu finden, bevor er 1988 Jesus als seinen Erlöser annahm.

Anne-Kathrin kommt aus christlich geprägtem Hintergrund und entschied sich 1988 bewusst für Jesus. In diesem Jahr hatte sie auch ihre erste Vision von Afrika. Gott erinnerte sie immer wieder an diesen Ruf auf ihrem Leben, auch als sie zwischenzeitlich eine massive geistliche Krise erlebte. Sie ging nach Berlin und erlebte dort eine neue, noch intensivere Hinwendung zu Gott. Dort lernte sie auch Kay kennen.

1997 heirateten Kay und Anne-Kathrin und zogen auf Gottes Weisung hin nach Hameln, wo sie sich in der Gemeinde vorwiegend evangelistischer Kinder- und Jugendarbeit engagierten mit der Gewissheit, das Gott sie zu seiner Zeit nach Afrika rufen wird.

Im Jahr 2000 war die Zeit reif, nach Kenia zu gehen, um sich auf eine längere Arbeit im Sudan vorzubereiten; im Januar 01 war es dann endlich so weit!

In Kenia erlernten sie zunächst die Landessprache Kisuaheli und arbeiteten in verschiedenen Straßenkinderprojekten mit. Sie haben eine Bibelschule (als Fernkurs) in der Nähe von Nairobi absolviert und das Bachelor-Degree erhalten, was bei Gemeindegründungsarbeit erheblich hilft.

Hauptsächlich haben sie eine Gemeinde in der Nähe Nairobis (Uthiru) unter Sudanesischen Flüchtlingen gegründet. Dort wurden neben dem Gemeindeprogramm auch ein Nähkurs für allein stehende Mütter und Nachhilfeschulung für Kinder geboten, die sich keine Schule leisten können. 2009 entstand eine richtige Grundschule, die heute von Kindergarten bis zur 8. Klasse geht. Arme Kenianische und sudanesische Kinder bekommen dort einen anerkannten kenianischen Abschluss.
Die Schuberts helfen durch Lehr- und Predigtdienst, als auch Seminare, Afrikaner selber als Missionare auszubilden und auszusenden in Gegenden wie den Sudan.

Durch Aussendung und Unterstützung von kenianischen Missionaren gelang es ihnen, eine Gemeinde tief im Südsudan (Wau) zu gründen. Durch Hilfsmaßnahmen wie Armen- und Kinderspeisung, konnte dort zeitweilig eine stabile Arbeit aufgebaut werden. Ein Gebäude fehlt noch, aber ist in Planung. Im April 2006, während einer Hungerzeit dort, konnten unter anderem 700 Familien durch Essensausgaben ernährt werden. Die Gemeinde konnte dabei nicht nur praktisch, sondern auch geistlich viel helfen. So gab es auch viele Heilungen und andere Wunder Gottes.
2010 war Kay dort und predigte in verschiedenen Ortschaften, wobei sich viele bekehrten und sogar ein Kleinkrieg verhindert wurde. Derzeit werden Sudanesen vorbereitet, in den Sudan geschickt zu werden, um dort Gemeinden zu gründen.

Seit 2006 machen die Schuberts auch noch Hauskreisarbeit mit Somalischen Flüchtlingen. Kay war auch zur Zeit des Tsunamis in Somalia und hat vor Ort die Not des Landes kennengelernt. Auch wird praktische Hilfe zur Selbsthilfe für somalische Frauen in kleinem Rahmen gemacht. Schuberts stellten Nähmaschine und Nähmaterial zum Start der Selbstständigkeit bereit. Somalische Christen sind sehr stark verfolgt wegen ihres Glaubens; auch in Kenia.

Am 16.08.2006 erblickte David das Licht der Welt und ist seither bei allem munter dabei. Am 08.11.2007 wurde Maurice geboren. Sie gehen beide in Kenia in eine internationale Schule. Jesse wurde am 08.09.2013 geboren. Alle Kinder sind in Nairobi geboren.

Derzeit befindet sich die Familie Schubert in Deutschland in einer Sabbathzeit bis Mitte 2016. Ihre Projekte wie Schule, Gemeinde, etc. laufen weiter und werden von ihnen von Deutschland aus überwacht.

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